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Pressemitteilungen des Freien Verbandes Deutscher Zahnärzte:

27.01.2012

Hohe Zufriedenheit mit zahnärztlicher Leistung

Freier Verband Deutscher Zahnärzte engagiert sich für niederlassungswillige Zahnärzte in Westfalen-Lippe

Die Mehrheit der Deutschen schätzt die Kompetenz ihres Zahnarztes. Zu diesem Ergebnis kommt eine bevölkerungsrepräsentative Umfrage des Instituts für Demoskopie Allensbach (IfD) in Zusammenarbeit mit dem Institut der Deutschen Zahnärzte (IDZ). „Wir freuen uns über dieses positive Ergebnis und sehen darin die Bestätigung der guten Arbeit unserer Kolleginnen und Kollegen in der gesamten Bundesrepublik“, äußert sich der Landesvorsitzende des Freien Verbandes Deutscher Zahnärzte in Westfalen-Lippe (FVDZ-WL), ZA Markus Büssing, niedergelassener Zahnarzt aus Gladbeck.

Bei der im April/Mai 2011 durchgeführten Erhebung wurden 1.788 Personen in ganz Deutschland repräsentativ befragt. Ergebnis der Studie ist insbesondere die überragende Zufriedenheit eines Großteils der Befragten mit der Arbeit ihres Zahnarztes. Rund 91% der Befragten sind mit ihrem Zahnarzt zufrieden oder sehr zufrieden.

90 Prozent der Befragten gaben außerdem an, dass sie bei ihrer Zahnbehandlung äußerst großen Wert auf Kontinuität und Zahnarztbindung legen und immer denselben Zahnarzt aufsuchen. „Die Studie stellt unter Beweis, dass das persönliche Verhältnis zwischen Patient und behandelndem Zahnarzt stimmen muss“, zieht der Pressesprecher des FVDZ-WL, ZA Joachim Hoffmann als Erkenntnis aus der Studie. Das vorliegende Ergebnis zeigt, nach Auffassung von Joachim Hoffmann, der im südwestfälischen Kirchhundem als niedergelassener Zahnarzt praktiziert, wie wichtig eine flächendeckende, zahnmedizinische Versorgung ist. „Alle Interessengruppen, sowohl aus der Zahnmedizin wie auch Patientenverbände und Politik müssen deshalb ein Interesse daran haben, dass auch in ländlichen Gebieten eine quantitativ und qualitativ zufriedenstellende zahnmedizinische Versorgung sichergestellt wird“, fordert auch Markus Büssing einen drohenden Zahnärztemangel auf dem Land wachsam im Auge zu behalten.

Wie das WDR-Magazin Westpol jetzt berichtete, droht auch in NRW ein Zahnarztpraxissterben, da ältere Zahnärzte nicht ausreichend junge Nachfolger finden. „Der Freie Verband in Westfalen-Lippe engagiert sich intensiv, um einer Unterversorgung in der Zahnmedizin entgegenzuwirken“, berichtet Drs (NL) Hub van Rijt (stellv. Landesvorsitzender aus Bielefeld) und nennt als ein Instrument Beratungsangebote und Seminare für jüngere Zahnärztinnen und Zahnärzte, beispielsweise zur Existenzgründung einer eigenen Praxis.

Der FVDZ-WL ist mit ca. 1.700 Mitgliedern der stärkste zahnärztliche Berufsverband in Westfalen-Lippe und der viertgrößte Landesverband im FVDZ. Neben seinem Engagement auf berufspolitischer Ebene steht der Verband seinen Mitgliedern mit Rat und Tat in allen Angelegenheiten rund um die Praxis zur Seite.

Verantwortlich: Markus Büssing, Vorsitzender des Verbandes Deutscher Zahnärzte, Landesverband Westfalen-Lippe

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Heilig - Abend
24.12.2012
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Der Landesvorstand wünscht eine frohe Weihnachtszeit!
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Weihnachten
25.12.2012
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Frohe Weihnachten!
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Silvetser
31.12.2012
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Der Landesvorstand wünscht einen fröhlichen Jahrewechsel!
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Neujahrstag
01.01.2013
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Der Landesvorstand wünscht ein gutes und erfolgreiches neues Jahr; viel Erfolg in den Praxen und ausreichend Zeit für Entspannung und Familie.

Für die Zahnärzteschaft, aber auch für die Ärzteschaft wird es ein richtungsweisendes Jahr werden; GOZ Novellierung, Öffnungsklausel, Budgetproblematik und andere restriktive Problemkreise sind zu bewältigen. Der Kammervorstand und der neue KZV Vorstand werden in enger Abstimmung mit ihrem Landesvorstand die Probleme aufgreifen und Lösungen auf den Weg bringen.
Der Freie Verband Westfalen-Lippe wird die Kollegenschaft zeitnah und umfassen informieren.

Alles Gute im neuen Jahr!
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